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Dorfentwicklung: IKEK-Prozess für Schwalmtal

Hintergrund

IKEK steht für „Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept" und ist der Nachfolger der früheren Dorfentwicklung allerdings mit einem breiteren Anspruch. Es geht nicht mehr nur um die Verschönerung eines Dorfes sondern vor allem um die Zukunftsfähigkeit einer Gemeinde. Projekte, die diesem Ziel dienen, können dabei gefördert werden. Seit 2015 ist unsere Gemeinde in diesem Förder-Programm. Wichtige Informationen zu diesem Förderprogramm in Schwalmtal (auch für private Investitionen) erhalten Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.schwalmtal-hessen.de)

Wir wollen Sie hier in Auszügen informieren, insbesondere was unser Dorf und die von uns angestoßenen Projekte betrifft. (s. auch "downloads")

 

Generell können und wollen wir als Kulturverein natürlich auch Stellung beziehen zu Entwicklungen, die unsere Gemeinschaft fördern, das kulturelle Erbe unserer Gemeinde präsent halten und die Attraktivität unserer Gemeinde aufgrund der kulturellen Angebote befördern.

Aus dem Steuerkreis

Vorbemerkung:

Im Endbericht wird ein Überblick über alle förderwürdigen Projekte in 3 Handlungsfeldern gegeben, wobei die Handlungsfelder nicht überschneidungsfrei sind. Manche Projekte in unterschiedlichen Handlungsfeldern hängen eng zusammen oder bedingen sich wechselseitig.

 

Handlungsfeld 1 ist Siedlungsentwicklung
mit den Themen städtebauliche Entwicklung, Leerstand, technische Infrastruktur, Verkehr&Verkehrswege

 

Handlungsfeld 2 ist Gemeinschaft & Lebensqualität
mit den Themen Bürgerschaftliches Engagement, Versorgungs- und soziale Infrastruktur, Kultur&Identität, Mobilität, Freizeit&Tourismus

 

Handlungsfeld 3 ist Ökonomie & Ökologie
mit den Themen Energie, Wirtschaft, Land- & Forstwirtschaft, Gewerbe & Dienstleistung, Natur & Landschaft

 

Auszug aus dem Protokoll der Steuerkreissitzung vom 14.12.2016 und vom 22.2.2017

Zwischenzeitlich ist extern eine Analyse der DGH erfolgt, die sowohl die wirtschaftlichen Aspekte (Auslastung und Kosten) als auch den baulichen Zustand beurteilt. Diese Analyse war notwendig, weil sie Vorraussetzung für die Bewilligung von Förder-Anträgen ist.

 

Zur vorletzten Sitzung des Steuerkreises lagen Konzepte zur Umgestaltung der DGHs und Freiflächen folgender Ortsteile vor (Ergänzungen von uns in rot):

  • DGH Hergersdorf
  • DGH Hopfgarten
  • DGH Ober-Sorg
  • DGH Vadenrod
  • Platz Volkshalle Brauerschwend

 

Folgende Prioritäten sind hieraus festgelegt worden:

  • DGH Hergersdorf - Antragstellung gem. Planung in 2017
  • DGH Obersorg - Antragsstellung für Umbau ERdgeschoss und Keller gem. Planung in 2017, wobei der genaue Umfang nach der Kosteenschätzung festgelegt wird
  • DGH Vadenrod - Antragstellung zur Umsetzung gem. Planung in 2017 für Außenfassade und Dach, weitere Maßnahmen gem. Planung in 2018
  • Platz Volkshalle Brauerschwend - Antragstellung zur Umsetzung gem. Planung in 2017
  • die Antragstellung DGH Hopfgarten wurde zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt, da noch Abstimmungsbedarf besteht!
    Im Herbst 2018 wurde auch der Antrag zum DGH Hopfgarten eingereicht.
    (Der Abstimmungsbedarf entstand zum einen daraus, dass das Umbaukonzept zu kostenintensiv war und zum anderen das historische Schul-Gebäude nicht mit einschloss)

 

Statusberichte weiterer Projekte

Bisher standen die DGH- und Freiflächenprojekte im Fokus. Der Antrag für den Mehrgenerationenplatz Rainrod ist im letzten Jahr noch gestellt worden. Das Projekt Schwalmtaler Eventkalender für Brauchtum und Kleinkunst ist gestartet (IKEK-Team Kultur und Identität und Kulturverein Hopfgarten). Der Schwalmtal-Kalender liegt zum Verkauf aus.

 

Prioritätensetzung weiterer Projekte (1-3)

Prio 1 erhielten:

  • Umbau öffentlicher Gebäude und Freiflächen (= d.h. DGH's und innerörtliche Freiflächen zur Verstärkung der Gemeinschaft)
  • Startprojekt Zukunfts- und Marketingkonzept (= wie machen wir unsere Gemeinde attraktiv und bekannt)

Prio 2 erhielten

         aus dem Handlungsfeld Gemeinschaft&Lebensqualität:

  • Programmierung der Kommunikationsplattform für Nachbarschaftshilfe, Kulturevents u.a.
  • Impulsmarketing für die Internetplattform
  • Gemeinde-Wiki, Orts-Chroniken (interessant für unseren Geschichtsband)
  • "Plan Inwertsetzung" Freizeit und Tourismus (s.auch unsere Ideen zu Kultur- und Naturhighlights)
  • Machbarkeitsstudie Nahversorgungsstandort Storndorf
  • Pilotprojekt zum Wohnen im Alter
  • Ausbau Gesundheitsdienstleistungen

        aus dem Handlungsfeld Ökonomie&Ökologie:

  • Come-together Schwalmtal- Impuls- und weitere Veranstaltungen
  • Lokaler Energiemarkt für Biomasse zur Energiegewinnung

Priorität 3 erhielten:

        aus dem Handlungsfeld Siedlungsentwicklung:

  • Neue Nutzung für Leerstandimmobilien
  • Planungsaussagen zur Flächenentwicklung
  • Städtebauliche Aussagen zu den Ortskernen inklusive Verkehrswege
  • Umbau Ortskerne inklusive Maßnahmen zur Verkehrssicherheit
  • Ergänzung fehlender Fuß- und Radwege
  • Rad- und Wanderwegsbegleitende Infrastruktur (das ist schade, denn zusammenhängend mit "Inwertsetzung Tourismus"!)

          aus dem Handlungsfeld Gemeinschaft&Lebensqualität

  • Grundstücks- / Immobilienerwerb
  • Anschaffung mobiler Bühnentechnik
  • Inszenierung identitätsstifender Gestaltungselemente

         aus dem Handlungsfeld Ökonomie&Ökologie

  • Gebäude- und Sanierungsgesellschaft

 

Weitere Projekte liegen in der Verantwortung von Vereinen oder Privatpersonen, die zunächst Konzepte entwickeln müssen.

Dazu gehören auch 3 Projekte aus dem Handlungsfeld Gemeinschaft & Lebensqualität, die wir vom Kulturverein mitverantworten:

  • Startprojekt Aufbau Kulturnetzwerk Schwalmtal
  • Schwalmtaler Eventkalender für Brauchtum und Kleinkunst
  • Entwicklung eines jährlichen Bürger- und Theaterfestivals

Die Projekte zur Mobilität (Vernetzung der Mobilitätsangebote und Trägerstruktur für Mobilitätsangebote) sind zurückgestellt, bis Entscheidungen im überregionalen Projekt MORO getroffen sind.

 

Desweiteren sind einige Projekte aus dem Handlungsfeld Ökonomie & Ökologie in privater oder Vereinsverantwortung wie z.B.:

  • Verwertungsgesellschaft für historische Baustoffe
  • Neuaufbau des Fachwerkgebäudes Hans Muth
  • Studie zur Erzeugung gesundheitsorientierter Lebensmittel
  • Vermarktungsinitiative für gesundheitsorientierte Lebensmittel
  • Mobiles Ladengeschäft für regionale Bio-Lebensmittel
  • Anschaffung einer Getreideschälmaschine
  • Forschungsprojekt Terra Preta

 

IKEK Umsetzung

 

Nachdem der Endbericht fertiggestellt und die Mittel für den IKEK-Prozess bewilligt sind, beginnt jetzt die Umsetzung der einzelnen Projekte. Dazu wurde der Steuerkreis neu besetzt.  Vertreten sind jetzt der Vorsitzende der Gemeindevertretung, der Bürgermeister, alle Ortsvorsteher und Ortsvorsteherinnen, vier Vertreter des Gemeindevorstandes und jeweils zwei Vertreter der beiden Fraktionen aus der Gemeindevertretung.

Aufgabe des Steuerkreises ist die Umsetzung zu begleiten, Prioritäten für die einzelnen Projekte zu fixieren und die Mittel dazu freizugeben. Die Steuerungsgruppe stellt die Verbindung zur Gemeindevertretung her, steuert den Planungsprozess und später auch die Umsetzung  von Projekten. Die Mitglieder der „Steuerungsgruppe" sowie weitere Mitglieder von Gemeindevertretung und Gemeindevorstand stehen den IKEK-Teams der Ortsteile bei Ihrer weiteren Arbeit unterstützend zur Seite.

 

Mittlerweile sind im Endbericht, die Projekte benannt, die als förderwürdig eingestuft wurden, sowie die jeweils zu Beteiligenden und Verantwortlichen für die Umsetzung. Auch eine Prioritätensetzung ist erfolgt, so dass die Reihenfolge der Umsetzung auch ablesbar wird.

 

Für uns als Kulturverein interessant sind die Schlussfolgerung des IKEK-Moderatorenteams und unsere Nennung bei mehreren Projekten (Auszüge aus dem Schlussbericht):

 

"Ausblick Kultur
Auf Basis dieser starken, lokalen Identität und dem örtlichen wie gemeindeweiten Zusammenhalt
kommt allen Projekten, die Identität, Kultur und Kommunikation in der Gemeinde fördern, eine zentrale
Bedeutung zu. Sie sind, wie aus der Forschung bekannt ist, tatsächlich Schlüsselfaktoren für die
Zukunftsfähigkeit.
Um zukunftsfähige Strukturen zu etablieren, wird deswegen das Projekt der Schwalmtaler
„Kommunikationsplattform für Nachbarschaftshilfe und Kultur“ zum Startprojekt, an das sich
verschiedene Projekte koppeln können. Dieser Beitrag ist als Impuls der Kommune zu sehen, die
inhaltliche Arbeit muss durch die o.g. Kulturakteure geleistet werden."

                                       

         > Und hierzu müssen wir nun auch aktiv werden; der Ball ist in unser Feld zurückgegeben worden!

 

Zum Erfolg fehlen einige Bausteine, die zu Projekten im Rahmen des IKEK geführt wurden und in der
Projekttabelle aufgeführt sind (siehe Projekte L1.1 – L1.6, L5.2)

  • Fehlende mobile Bühnentechnik
  • Fehlendes koordiniertes Kultur- und Veranstaltungsprogramm / Kulturkalender
  • Ein lebendiges (und vollständiges) Netzwerk der aktiven Kulturinitiativen
  • Ein attraktives, informelles Werkzeug für Netzwerk und Werbung für diese Kulturarbeit
  • Entwicklung Bürger-Theaterfestival als jährliches Freilichttheater"

 

"Ausblick Tourismus

  • kulturhistorische Kleinode (Kirche und Taufstein Hopfgarten u.a.) und Natur-Denkmäler sowie
  • Mundart, Geschichte, Handwerk und Feste, weitgehend noch nicht als Brauchtums- und Kleinkunstereignisse verwandelt

Auf Grundlage des o.g. Workshops zur Profilbildung der Destination Vogelsberg können die
bestehenden Angebote und Landschaftselemente eingebunden, weiterentwickelt und Inwert gesetzt
werden, um als Bausteine zur Entwicklung der Kultur- und Naturlandschaft sowie des kulturellen
Erbes mit der Tourismusentwicklung in der Gemeinde effektiv zusammenzuwirken. Die Ermutigung
dazu ist im aktuellen tourismuspolitischen Handlungsrahmen Hessen 2015 ausgesprochen:
Für alle folgenden Projekte ist die Mitwirkung der touristischen Leistungsträger bzw. der kulturellen
Initiativen Voraussetzung, da die Gemeinde nur als Impulsgeber fungieren kann:

  • Aktivierung von (weiteren) touristischen Leistungsträgern
  • Mitwirkung der AG Kultur/ der kulturellen Initiativen
  • Schließung/Aufwertung des Radwegenetzes durch Lückenschlüsse bzw. wo dies nicht möglich ist
  • durch Radstreifen auf Landesstrassen. Attraktive Anbindung an Vulkanradweg
  • Erschließung der kleinen Schätze, wie bereits von der AG Kultur und Identität benannt
  • Erschließung und Inwertsetzung ausgewählter Geotope
  • Zusammenfassung all dieser Bausteine in einem maßnahmenbezogenen Freizeit- und Tourismuskonzept, siehe Projekt L9."

Soweit der Auszug aus dem Endbericht. In den aus diesen Schlussfolgerungen abgeleiteten Projekten ist der Kulturverein Hopfgarten mit involviert, teilweise auch federführend.

 

Arbeit im IKEK-Team "Identität und Kultur"

Die IKEK-AG Identität und Kultur hat zwischenzeitlich wieder getagt (Oktober 2016) und eine Befragung aller Ortsteile vorbereitet, mit der das Startprojekt Kommunikationsplattform für Nachbarschaftshilfe und Kultur inhaltlich ausgestaltet werden kann. Dabei sollen alle, die sich mit Brauchtum, Kunst und Kultur im weitesten Sinne befassen, erhoben werden, um zu einem Gesamtüberblick zu kommen (Ein lebendiges (und vollständiges) Netzwerk der aktiven Kulturinitiativen).

Das Befragungskonzept stand bei der Sitzung des Steuerkreises Ende Oktober auf der Tagesordnung. Entschieden wurde ein Rundbrief an alle Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, in deren nächster Sitzung einen Tagesordnungspunkt hierfür einzuplanen. Unterstützung können die Mitglieder der AG Identität und Kultur geben.

 

Mittlerweile wurde der Ball an uns zurückgegeben, so dass wir selbst die Initiative ergreifen müssen, in diesem Punkt weiter zu kommen.

 

Weitere Projekte der AG Identität und Kultur finden sich im download IKEK-Themenfeld Kultur und Identität

Arbeit im IKEK-Team "Hopfgarten"

 

Die Dorfentwicklung in Schwalmtal ist gestartet im Mai und Juni 2015 mit der Begehung jedes Ortsteils und dem im Anschluss daran gebildeten IKEK-Team  pro Ort. In dem Team "Hopfgarten" (Gerhard Massier als Sprecher, Colin Hasenauer, Eva Rosowski, Thorsten Seipp, Sascha Schul, Eva Vornberger, Tobias Wurtinger) haben wir unsere Wunschvorstellungen für die Weiterentwicklung von Hopfgarten in Form eines Plakates entworfen.

 

In dem ersten ortsteilübergreifenden Forum wurden diese Konzepte aus allen Dörfern vorgestellt, sind dann aber leider erst mal in der Schublade des IKEK-Moderatorenteams verschwunden. Erst auf Intervention hin wurden diese wieder aktiviert. Inzwischen hat das Team Hopfgarten gemeinsam mit dem Ortsbeirat mehrfach getagt und als Priorität für unseren Ort die Gestaltung einer attraktiveren "kommunikativen Mitte" rund um das DGH fixiert.(s. download IKEK-Team Hopfgarten) und den Umbau des Schützenhauses zu einem multifunktionalen DGH.

 

Ein detailiertes Konzept für die Umgestaltung des DGHs und des angrenzenden Bürgergartens wurde zur Beratung in Steuerkreis gegeben.

 

Am Sonntag den 9.10. war eine Begehung aller DGHs als Grundlage für eine Analyse der Stärken und Schwächen aller in Schwalmtal bestehender DGHs. Die Auswertung der Belegungsdaten und des baulichen Zustands erfolgt durch ein externes Team und bildet dann die Grundlage für die Prioritätensetzung und Antragstellung für die Umgestaltung und Förderung der einzelnen Projekte.

 

Der Steuerkreis hat in seiner letzten Sitzung das Projekt zurück in das IKEK-Team zur Überarbeitung gegeben. In der derzeitigen Fassung ist es nicht mehrheitsfähig, weil zu aufwändig.

 

 

 

Arbeit in den IKEK-Themengruppen

 

Daneben wurden schon in diesem 1. IKEK-Forum (DGH-Vadenrod) sieben themenbezogen IKEK-Teams ortsteilübergreifend gebildet, welche die Ideen zu diesen Themenfeldern entwickeln sollten.

 

Im 2. IKEK-Forum (DGH Rainrod) wurde es dann erst mal abstrakter. Wir hatten die Aufgabe ein Leitbild zu entwerfen unter dem Motto:
" Was will Schwalmtal in Zukunft für eine Gemeinde sein? Was soll uns kennzeichnen?". Dieses Leitbild sollte dann auch die Zielrichtung für die Projekte vorgeben.

Unser Leitbild lautet:

familien- und seniorenfreundlich - gemeinschaftlich & kooperativ - ökologisch ausgerichtet - erholsam und gesundheitsorientiert - erfinderisch & kreativ - offen & attraktiv & anziehend (z.B. für Neubürger, Touristen etc.) 

Was lag näher als sich für das Thema "Identität und Kultur" als Kulturverein stark zu machen.

 

Im 3. IKEK-Forum (DGH Storndorf) wurden dann die Ideen von den themenbezogenen IKEK-Teams zu konkreten Projekten umformuliert. Es sollten möglichst Projekte entwickelt werden, die alle Dörfer einschließen und den Zusammenhalt befördern und die etwas zum Leitbild beitragen, also die Gemeinde zukunftsfähig machen. Die Teams der IKEK-Themen haben sich zwischenzeitlich mehrfach getroffen, um ihre Projekte weiter zu konkretisieren.

Alle Projekte wurden dann in dem 3. IKEK-Forum (DGH Brauerschwend) in eine Gesamtübersicht gebracht, die auf der homepage der Gemeinde unter dem Punkt Ergebnisse auch einsehbar ist. Da mehrere IKEK-Teams das Thema Tourismus als ein wichtiges für die Zukunft der Gemeinde ansehen, wurde daraus ein eigenes zusätzliches Themenfeld "Tourismus stärken".

 

Im Treffen der Teamsprecher mit dem Steuerungskreis und unserem Bürgermeister Timo Georg am 12.1.2016 wurde geprüft , inwieweit die Themen der einzelnen IKEK-Teams in dem vorläufigen Endbericht der Moderatoren vertreten sind. Dieser Endbericht dient dann als Grundlage für die Bewillligung durch die Förderbank. Erst danach kann die weitere Umsetzung im Einzelnen geplant werden. Es kamen einzelne Fragen, die zur weiteren Konkretisierung beitrugen, im Wesentlichen aber waren die Themen alle enthalten.

 

Mittlerweile liegt auch der Endbericht vor und die Bewilligung der Förderung. Nun kann die Gemeindevertretung und der Steuerkreis festlegen, in welcher Reihenfolge welche Projekte angegangen werden. Alle Teilnehmer des Steuerkreises haben ein Exemplar erhalten, so auch die Ortsvorsteher, um dieses im Ortsbeirat und mit ihren IKEK-Ortsteams weiter besprechen zu können. Wir sind gespannt!

 

Zusammensetzung der IKEK-Teams

 

Interessierte Personen, die an der Konzeptentwicklung in den Themen-AGs mitwirken wollen, sind jederzeit willkommen und wenden sich bitte an die unten aufgeführten Sprecher der jeweiligen Gruppen. Die Kontaktdaten der Ansprechpersonen erhalten Sie im Bedarfsfall im Rathaus unter 06638 9185-0.

AGs und ihre Sprecherinnen und Sprecher
Energie und Mobilität Dr. Michael Hiller, Vadenrod
Siedlungsentwicklung, Dorfmittelpunkte, Erreichbarkeit Carina Buchenau, Unter-Sorg
Landnutzung Thomas Steinke, Dr. Peter Hamel, beide Storndorf
Identität und Kultur (s.auch download)
Eva Vornberger, Hopfgarten
Orte für die Dorfgemeinschaft Gerhard Massier, Hopfgarten
Gemeinschaftliches Leben im Dorf Jutta Kirschbaum, Storndorf
Arbeitsplatzsicherung und Wirtschaft Michael Wagner, Unter-Sorg

 

 

Was letztendlich von den vielen Ideen und Projekten umgesetzt wird, hängt auch von unserem eigenen Engagement ab und von der Bewertung durch die Steuergruppe und dem Plazet der Gemeindevertretung.